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Die
Geschichte der Dubliners beginnt im Jahr 1962:
Barney McKenna, noch heute das Urgestein der
Band, Ronnie Drew und Luke Kelly treffen sich im
O‘Donoghue‘s Pub. Mit wechselnder Besetzung
spielen die Dubliners - die wilden Jungs des
Irish Folk, dessen Erfindung ihnen ohnehin
zugeschrieben wird - im Großraum Dublin, bis
1967 die Single „Seven Drunken Nights“
erscheint, mit der die Band in England zur
Sensation wird.
Zu Hause werden sie wegen des zu zweideutigen
Textes mit Sendeverbot belegt. Der Erfolg ist
aber nicht mehr zu stoppen: Tourneen durch
Europa, Amerika und Australien,
Schallplatten-Erfolge und Fernsehauftritte
bestimmen seitdem - und noch
immer! - das Leben der Dubliners.
Weder Besetzungsänderungen noch die letzten 30
Jahre können der „ältesten Boy Group der Welt“
etwas anhaben: Mit selbstironischen Seitenhieben
auf ihre wilde Whiskey- und
Guinness-Vergangenheit liefern sie noch immer
energisch und voller Spiel- und
Sangeslaune „das ganze Programm“ ab - eine
Mischung aus Rebellen- und Trinkliedern, aus
sanften Lovesongs, gefühlvollen Balladen über
die alten Zeiten, rhythmischen Volkstänzen und
atemberaubenden Instrumentalstücken.
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