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THOMAS MAURER
Àodìlì
So geht‘s dahin, in der Globalisierung. Auf der
einen Seite importieren wir italienische Anzüge,
amerikanische Computer und schweizer Markenuhren
aus China. Auf der anderen Seite wird natürlich
auch von Österreich nach China exportiert. Der
Gschwandtner Sigi zum Beispiel. Der war dort
jetzt lang für seine Firma drunten. Super
verdient soll er haben, heißt‘s. Und erlebt
sicher auch allerhand. Das wär schon interessant,
was der so zu erzählen hat. So vom Billiglohn
und der Umwelt und ob die wirklich Hund essen
dort. Weil, das ist ja schon eine ganz eine
andere Welt, wahrscheinlich.
Pressestimmen:
Maurers Sigi Gschwandtner ist eine Figur, in der
sich Globalisierung und
Provinz auf sehr komische Weise vereinen.
(Wolfgang Kralicek, Falter)
Ungeteilte Hochachtung gebührt dem rund
100-minütigen Monolog.
„Àodìlì“ ist Maurers stimmigstes Programm bisher.
(Peter Blau, Kabarett.at)
Für sein Erfolgsprogramm „Àodìlì“ und seine „inhaltlich
anspruchsvolle und kontinuierliche Arbeit“ (Jurybegründung)
wurde Thomas Maurer am 26. November 2009 bereits
zum 2. Mal mit dem Österreichischen
Kabarettpreis ausgezeichnet.
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