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„Mir geht
es in diesem Tanzstück darum, verschiedene
Identitäten der Musik von „Queen“ zu vermitteln,
die sich in Rock ´n´Roll, Liebe, Groteske, Krimi
und einem Requiem ausdrücken.“ Ben van
Cauwenbergh
Wuchtige Riffs, kraftvolle Rock’n’Roll- und
Funkrhythmen, neuartige Synthesizerklänge,
eingängige Melodien und die virile, breit
angelegte Stimme des Leadsängers Mercury ziehen
das Publikum bis heute in den Bann. Eine der
außergewöhnlichsten Charakteristika von Queen
war die Tatsache, dass jedes der Bandmitglieder
auch Komponist war und daher die Songs so
verschiedene Stile aufweisen.
Den unterschiedlichen Musikstilen entsprechen
die unterschiedlichen Tanzformen, die der
Choreograf einsetzt. Klassischer Tanz wird mit
modernen Bewegungselementen durchsetzt, virtuose
Soli und Pas de deux wechseln mit
energiegeladenen Ensembleformationen ab. Die
Vitalität der Queen-Songs wird in die Sprache
des Tanzes übertragen. Mit Kraft, Pathos und
Witz schufen Ben van Cauwenberg und Dmitrij
Simkin eine bildgewaltige, grandiose Show.
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